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Veranstaltungen

Führung

Büste Joachim Ringelnatz' von Renée Sintenis, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Kennen Sie die Büste von Joachim Ringelnatz, die die Bildhauerin Renée Sintenis geschaffen hat? Unsere Kunstvermittelnden bringen Ihnen Künstler:innen näher, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind – aber warum? Ihre Biografien sind von Verfolgung unterschiedlichster Art geprägt und ihre Entfaltungsmöglichkeiten und künstlerischen Werke wurden durch die Diktaturen des letzten Jahrhunderts und totalitäre Regime blockiert, verhindert und teils vernichtet.

Führung

Carl Rabus, Selbst in Spiegelscherbe, 1943, Öl auf Leinwand, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Kennen Sie Carl Rabus, der seine Internierung im französischen Lager St. Cyprien zeichnerisch festhielt? Unsere Kunstvermittelnden bringen Ihnen Künstler:innen näher, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind – aber warum? Ihre Biografien sind von Verfolgung unterschiedlichster Art geprägt und ihre Entfaltungsmöglichkeiten und künstlerischen Werke wurden durch die Diktaturen des letzten Jahrhunderts und totalitäre Regime blockiert, verhindert und teils vernichtet.

Vernissage

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dora Bromberger. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste

Eröffnung der Ausstellung „Manya Gutman: Blickwechsel“

Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Manya Gutman begibt sich auf die Spurensuche nach jüdischen Künstlerinnen im „Zeitalter der Extreme“. Viele kennen Sonja Delaunay, Meret Oppenheim oder Gisèle Freund. Aber wie ist es mit Dora Bromberger, die bei Hans Hofmann in München studierte, ab 1928 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde (GEDOK) in Bremen war und 1942 in der Vernichtungsstätte Maly Trostinez ermordet wurde? Oder Malva Schalek, die in Theresienstadt den Lageralltag in über 100 Zeichnungen und Aquarellen festhielt? Das Projekt umfasst gut 100 gezeichnete Porträts und Kurzbiographien.

Vortrag

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Gisèle Freund. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste

Blickwechsel – Jüdische Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Veranstaltung der SPD Solingen zum Weltfrauentag

Anlässlich des Weltfrauentags richtet die Solinger SPD im Zentrum für verfolgte Künste auch in diesem Jahr wieder den Blick auf Künstlerinnen, die in besonderer Weise von politischer Verfolgung und Diskriminierung betroffen waren.

Nach einführenden Worten durch Natalie Schaffert, Vorsitzende der Solinger SPD, und Dorothee Daun, Aufsichtsratsvorsitzende im Zentrum für verfolgte Künste, wird Dr. Jürgen Kaumkötter, Direktor des Zentrums für verfolgte Künste, von Manya Gutman gezeichnete Porträts vorstellen und uns mit Kurzbiographien der Künstlerinnen das Leben und Wirken dieser Frauen näher bringen.

Exkursion

Marian Ruzamski, Tuchhallen Krakau/Stillleben (beidseitiges Werk), 1921, Öl auf Leinwand, Privatbesitz

Vergangenheit begegnen – Kunst und Erinnerung in Krakau und Auschwitz

Studien- und Erinnerungsreise nach Polen

Das Zentrum für verfolgte Künste bietet vom 9. bis 12./13. April 2026 anlässlich der Ausstellungseröffnung „Marian Ruzamski. Kunst der Erinnerung“ im Palast der Kunst in Krakau eine geführte Studienreise nach Krakau und Auschwitz an.

Zu Gast im Museum

Rocko Schamoni, Foto: David Köngismann

Rocko Schamoni im Gespräch

über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der Kunst

Rocko Schamoni spricht mit uns anlässlich der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf! – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor als Stil- und Kampfmittel in der Kunst.

Aktuell gibt es keine geplanten Veranstaltungen
Aktuell gibt es keine geplanten Veranstaltungen
Aktuell gibt es keine geplanten Veranstaltungen
Aktuell gibt es keine geplanten Veranstaltungen
Büste Joachim Ringelnatz' von Renée Sintenis, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider
22.2.26

Führung

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Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Carl Rabus, Selbst in Spiegelscherbe, 1943, Öl auf Leinwand, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider
1.3.26

Führung

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Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Dora Bromberger. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
12.3.26

Vernissage

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Eröffnung der Ausstellung „Manya Gutman: Blickwechsel“

Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Manya Gutman begibt sich auf Spurensuche nach jüdischen Künstlerinnen im „Zeitalter der Extreme“. Das Projekt umfasst 100 gezeichnete Porträts und Kurzbiographien.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Gisèle Freund. Foto: Daniela Tobias/Zentrum für verfolgte Künste
15.3.26

Vortrag

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Blickwechsel – Jüdische Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Veranstaltung der SPD Solingen zum Weltfrauentag

Anlässlich des Weltfrauentags richtet die Solinger SPD auch in diesem Jahr wieder den Blick auf Künstlerinnen, die von politischer Verfolgung und Diskriminierung betroffen waren.

Marian Ruzamski, Tuchhallen Krakau/Stillleben (beidseitiges Werk), 1921, Öl auf Leinwand, Privatbesitz
9.4.26
13.4.26

Exkursion

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Vergangenheit begegnen – Kunst und Erinnerung in Krakau und Auschwitz

Studien- und Erinnerungsreise nach Polen

Das Zentrum für verfolgte Künste bietet vom 9. bis 12./13. April 2026 anlässlich der Ausstellung „Marian Ruzamski. Kunst der Erinnerung“ in Krakau eine geführte Studienreise nach Polen an.

Rocko Schamoni, Foto: David Köngismann
31.5.26

Zu Gast im Museum

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Rocko Schamoni im Gespräch

über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor in der Kunst

Rocko Schamoni spricht mit uns anlässlich der Ausstellung „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf! – Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen“ über Dada, Nonsense, Absurdität und Humor

Vergangene Veranstaltungen