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Wuppertaler Str. 160    
42653 Solingen

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag,
10 – 17 Uhr

Eintritt

Erwachsene: 9€
Ermäßigt: 4,50€
bis 18 Jahre: Eintritt frei

Mehr Infos zu freiem und ermäßigtem Eintritt

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag,
10 – 17 Uhr

Eintritt

Erwachsene: 9€
Ermäßigt: 4,50€
bis 18 Jahre: Eintritt frei

Mehr Infos zu freiem und ermäßigtem Eintritt

Das Zentrum für verfolgte Künste ist ein Entdeckungsmuseum und widmet sich ausschließlich Künstler:innen deren Entfaltungsmöglichkeiten und Werke durch die Diktaturen des letzten Jahrhunderts und totalitäre Regime bis in die Gegenwart hinein blockiert, verhindert oder vernichtet wurden. Es ist ein gattungsübergreifendes Museum und erzählt in seiner Kunst- und Literatursammlung von verschollenen, verlorenen, kaum berücksichtigten Kunstwerken, Geschichten und Schicksalen.

Wuppertaler Str. 160    
42653 Solingen

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag,
10 – 17 Uhr

Eintritt

Erwachsene: 9€
Ermäßigt: 4,50€
bis 18 Jahre: Eintritt frei

Mehr Infos zu freiem und ermäßigtem Eintritt

Öffnungszeiten

Dienstag – Sonntag,
10 – 17 Uhr

Eintritt

Erwachsene: 9€
Ermäßigt: 4,50€
bis 18 Jahre: Eintritt frei

Mehr Infos zu freiem und ermäßigtem Eintritt

Das Zentrum für verfolgte Künste ist ein Entdeckungsmuseum und widmet sich ausschließlich Künstler:innen, deren Entfaltungsmöglichkeiten und Werke durch die Diktaturen des letzten Jahrhunderts und totalitäre Regime bis in die Gegenwart hinein blockiert, verhindert und teils vernichtet wurden. Es ist ein gattungsübergreifendes Museum und erzählt in seiner Kunst- und Literatursammlung von verschollenen, verlorenen, kaum berücksichtigten Kunstwerken, Geschichten und Schicksalen.

Aktuelles

Aktuelle Wechselausstellungen

Zukünftige Wechselausstellungen

Wechselausstellung

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Eva Besnyő

Manya Gutman: Blickwechsel

Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Manya Gutman begibt sich auf die Spurensuche nach jüdischen Künstlerinnen im „Zeitalter der Extreme“. Viele kennen Sonja Delaunay, Meret Oppenheim oder Gisèle Freund. Aber wie ist es mit Dora Bromberger, die bei Hans Hofmann in München studierte, ab 1928 Mitglied in der Arbeitsgemeinschaft der Künstlerinnen und Kunstfreunde (GEDOK) in Bremen war und 1942 in der Vernichtungsstätte Maly Trostinez ermordet wurde? Oder Malva Schalek, die in Theresienstadt den Lageralltag in über 100 Zeichnungen und Aquarellen festhielt? Das Projekt umfasst gut 100 gezeichnete Porträts und Kurzbiographien.

Wechselausstellung

Marian Ruzamski, Porträt Janina Pawlas, 1929, Aquarell, Tarnowski-Schlossmuseum Tarnobrzeg

„Marian Ruzamski. Die Kunst der Erinnerung“ in Polen

Ausstellung im Palast der Kunst in Krakau

Das künstlerische Werk von Marian Ruzamski verschwand in der Katastrophe des 20. Jahrhunderts beinahe aus dem kollektiven Gedächtnis und erlebt nun eine eindrucksvolle Rückkehr. Ein Jahrhundert nach seiner letzten Präsenz in Krakau wird der Künstler wieder im Palast der Kunst geehrt. Über 130 Kunstwerke aus allen Schaffensphasen Ruzamskis werden hier nach der Erstpräsentation in Solingen gezeigt: von den frühesten Zeichnungen aus seinem Kunststudium an der Akademie der Künste in Krakau, über Arbeiten aus der Gefangenschaft während des Ersten Weltkriegs, Werke aus der Zwischenkriegszeit bis hin zu den erschütternden Porträts, die Ruzamski im Lager-Krankenbau des Konzentrationslagers Auschwitz schuf – die von ihm so betitelte „Auschwitz-Mappe“.

Wechselausstellung

Ausstellungsplakat „Sperren Sie endlich ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen

„Sperren Sie endlich ihren Kopf auf!“

Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen

Antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch übte Dada mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik, hinterfragte geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken, vor allem jene, die zur Katastrophe des Ersten Weltkriegs geführt hatten. Zum 110. Geburtstag feiert „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ die Kunstbewegung Dada und zeigt die Aktualität ihres politischen Engagements.

Wechselausstellung

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die ukrainische Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine und dokumentierte ihren "performativen Spaziergang" fotografisch. Die Ausstellung zeigt ihre Auseinandersetzung mit Migration, Widerstandsfähigkeit, kultureller Verbundenheit in der aktuellen geopolitischen Landschaft. Die symbolische Bedeutung dieses Spaziergangs: Er steht stellvertretend für das Leben selbst. Die für das Projekt festgelegte Route veranschaulicht die Grenzen zwischen Nationen und verkörpert die Kluft zwischen Vergangenheit und Zukunft sowie persönlicher und kollektiver Transformation.

Manya Gutman, Porträtzeichnung von Eva Besnyő
12.3.26
26.4.26

Wechselausstellung

:

Manya Gutman: Blickwechsel

Porträts Jüdischer Künstlerinnen im Zeitalter der Extreme

Manya Gutman begibt sich auf Spurensuche nach jüdischen Künstlerinnen im „Zeitalter der Extreme“. Das Projekt umfasst 100 gezeichnete Porträts und Kurzbiographien.

Marian Ruzamski, Porträt Janina Pawlas, 1929, Aquarell, Tarnowski-Schlossmuseum Tarnobrzeg
9.4.26
3.5.26

Wechselausstellung

:

„Marian Ruzamski. Die Kunst der Erinnerung“ in Polen

Ausstellung im Palast der Kunst in Krakau

Das künstlerische Werk von Marian Ruzamski verschwand in der Katastrophe des 20. Jahrhunderts beinahe aus dem kollektiven Gedächtnis und erlebt nun eine eindrucksvolle Rückkehr. Ein Jahrhundert nach seiner letzten Präsenz in Krakau wird der Künstler wieder im Palast der Kunst geehrt.

Ausstellungsplakat „Sperren Sie endlich ihren Kopf auf!“ Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen
9.5.26
13.9.26

Wechselausstellung

:

„Sperren Sie endlich ihren Kopf auf!“

Dada als politische Kunst zwischen den Weltkriegen

Das Zentrum für verfolgte Künste zeigt, wie Dada antibürgerlich, anarchistisch und pazifistisch mit scharfem Blick und beißender Satire Gesellschaftskritik übte, geltende Werte sowie politische und soziale Zustände und Dynamiken hinterfragte.

Landschaft auf dem Weg von Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Foto: Hanna Melnykova
8.10.26
8.11.26

Wechselausstellung

:

Lebenslinien. Über Grenzen hinweg

Ein Kunstprojekt von Hanna Melnykova

Im Sommer 2025 wanderte die Fotokünstlerin Hanna Melnykova von Deutschland in die Ukraine. Das Museum Zentrum für verfolgte Künste zeigt die fotografische Dokumentation ihres performativen Spaziergangs.

Veranstaltungen

Lesung

Jan Costin Wagner (links), Bjarne Mädel (rechts oben) und Wolfgang Hörner (rechts unten) mit dem Buchcover des Romans "Eden"

Eden in Solingen

Lesung und Gespräch mit Jan Costin Wagner, Bjarne Mädel, Philipp Müller und Wolfgang Hörner

Was tun, wenn plötzlich alles, woran wir glauben, auf der Kippe steht? In seinem Roman „Eden“ erzählt Jan Costin Wagner von einer Familie, die bei einem Anschlag ihre Tochter verliert – und von einer Gesellschaft, die an Mitgefühl, Vertrauen und Zusammenhalt verliert und zu zerbrechen droht. „Eden“ wird zum Ausgangspunkt eines Gesprächs über Verlust, Verantwortung und die Frage, wie man in Solingen als Gemeinschaft nach den Anschlägen von 1993 und 2024 weiterleben kann.  

Führung

Büste Joachim Ringelnatz' von Renée Sintenis, Foto: Daniela Tobias © Bürgerstiftung für verfolgte Künste – Else-Lasker-Schüler-Zentrum – Kunstsammlung Gerhard Schneider

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Kennen Sie die Büste von Joachim Ringelnatz, die die Bildhauerin Renée Sintenis geschaffen hat? Unsere Kunstvermittelnden bringen Ihnen Künstler:innen näher, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind – aber warum? Ihre Biografien sind von Verfolgung unterschiedlichster Art geprägt und ihre Entfaltungsmöglichkeiten und künstlerischen Werke wurden durch die Diktaturen des letzten Jahrhunderts und totalitäre Regime blockiert, verhindert und teils vernichtet.

18.2.26

Lesung

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Eden in Solingen

Lesung und Gespräch mit Jan Costin Wagner, Bjarne Mädel, Philipp Müller und Wolfgang Hörner

In dem Roman „Eden“ erzählt Jan Costin Wagner von einer Gesellschaft, die nach einem Anschlag an Mitgefühl, Vertrauen und Zusammenhalt verliert. Ein Gespräch über Verlust und Verantwortung.

22.2.26

Führung

:

Öffentliche Sonntagsführung in der Dauerausstellung

Eine Entdeckungsreise durch unsere Sammlung

Im Zentrum für verfolgte Künste können Sie Künstler:innen entdecken, die über die letzten Jahrzehnte in Vergessenheit geraten sind.

Dauerausstellung

In der Dauerausstellung des Museums Zentrum für verfolgte Künste lassen sich verschollene, verloren geglaubte und kaum berücksichtigte Kunstwerke, Geschichten und Schicksale aus der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts entdecken.

Museum für verfolgte Künste

Mehr zum Leitbild und der Entstehungsgeschichte des Museums Zentrum für verfolgte Künste.

Mehr erfahren über die Bürgerstiftung für verfolgte Künste und die Kunstsammlung Gerhard Schneider.

Mehr über den Förderkreis der zur Unterstützung und Bereicherung unseres Programms gegründet wurde.